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Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Die evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (auch Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und kurz Gedächtniskirche, umgangssprachlich im Berliner Volksmund„Hohler Zahn“ genannt) steht im Berliner Ortsteil Charlottenburg auf dem Breitscheidplatz zwischen dem Kurfürstendamm, der Tauentzienstraße und der Budapester Straße.
Weltbekannt als Wahrzeichen des Berliner Westens ist die Turm­ruine der im Zweiten Weltkrieg zerstörten neuromanischen Kirche, die heute ein Museum und Mahnmal für den Frieden ist. Ein großer Teil der Ruine wurde noch in den 1950er Jahren abgerissen und 1959 bis 1961 durch von Egon Eiermann entworfene Bauten samt einem neuen Kirchbau ergänzt.
In der Nacht zum 23. November 1943 geriet das Kirchengebäude bei einem britischen Luftangriff auf Berlin in Brand, was sowohl zum Zusammenbruch des Dachstuhls über dem Kirchenschiff als auch zum Abknicken der Spitze des Hauptturms führte. 
Im März 1957 gewann Egon Eiermann den Architektenwettbewerb zum Neubau der Kirche. Sein Modell sah zu Gunsten eines modernen Neubaus den vollständigen Abriss der Ruine vor. Diese Pläne verursachten eine ungewohnt leidenschaftliche öffentliche Debatte. Sie endete mit einem Kompromiss, der sowohl vom Architekten als auch von den Bürgern widerstrebend akzeptiert wurde. Die 71 Meter hohe Ruine des alten Hauptturms blieb, bautechnisch gesichert, als Mahnmal gegen den Krieg erhalten, umgeben von einem vierteiligen Bauensemble nach den Entwürfen Eiermanns. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche )
Anschrift:
Breidscheidplatz
10789 Berlin
für weitere Informationen klicken Sie hier: http://www.visitberlin.de/de/ort/kaiser-wilhelm-gedaechtnis-kirche